Access ist tot!

Kritiker von Microsoft Access beschwören immer wieder den Tod der Desktop Datenbank Access herauf. Das ist schon seit dem Erscheinen der ersten Version im September 1993 so. Und mit jeder neuen Version von Access wurde dessen Tod wieder auf’s neue herauf beschworen. Doch Access lebt. Auch nach 25 Jahren ist MS Access die meist verbreitetste Desktop Datenbank auf unseren Computern. Sie hat viele Mitbewerber überlebt und bietet heute modernste Techniken an.

Ich stelle aber leider immer wieder fest, dass MS Access falsch eingesetzt wird. Denn wenn eine Firma mit einem Automatismus mehrere Tausend Datensätze pro SEKUNDE bearbeiten muss und das von zwei Duzend Mitarbeitern zeitgleich bedient wird, dann ist eine Desktop-Anwendung nicht zwingend das richtige Werkzeug. Hier bietet sich dann doch eher ein MS SQL Server mit einem entsprechenden Frontend an.

Auch wird die Datenbank oft nicht in Frontend und Backend unterteilt was das System auch verlangsamt.

Dies nur zwei Punkte, welche Kritiker an MS Access immer wieder beanstanden. Aber in Wahrheit ist das eben nicht der Mangel von Access, sondern der Mangel des Programmierers welche die Datenbank geplant und erstellt hat.

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